Gut, direkt vorweg: nach NYC war Washington verdammt langweilig. Zumindest für uns. Ich inzwischen gelernt, dass dort ne ganze Menge los sein soll, aber gut, wir haben die Party nicht gefunden. Leider.
Also hieß es wieder Sightseeing pur. Nur waren wir nach NYC so in Powersightseeingtrip, das wir innerhalb einen Nachmittags mal eben alle riesen Sehenswürdigkeiten, sprich die beiden Monuments, White House abgeklappert haben (das ist schon ne Strecke zu laufen, alles weitläufiger als man denkt) und uns dann zu Fuß mal eben auf den Weg Richtung Pentagon gemacht haben. Nicht so die brillanteste Idee, der Weg zog und zog sich und am Ende gab’s doch nichts Interessantes zu sehen. Auch eine Erfahrung.
Am nächsten Morgen war dann noch das Naturhistorische Museum und irgendso ein Ding in dem auf jeden Fall die Declaration of Independance und all so was zu sehen war und dann ab in den Washingtoner Tierpark!! Jahaa, Tierpark!! Und ich hab festgestellt, dass ich schon verdammt lange nicht mehr im Zoo war. Das war dann quasi auch schon das Ende des Amerikakurztrips, am nächsten Tag ging’s abends auch schon über Nacht zurück nach Montréal: mit Umsteigen in NYC und einem grandiosen Blick auf die nächtliche Skyline, weiterem Aussteigen und Warten in Albany (so gegen 1 morgens), einem Zwischenstopp beim Duty Free Shoppen um 3 morgens (als ob da ernsthaft irgendwer einkaufen geht) sowie einer verdammt schnellen und angenehmen Grenzkontrolle (ihr wollt hier rein, als Studenten, alles klar. So kann’s auch gehen.).

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